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Olivenöl
Olivenöl schützt nicht nur das Herz, durch die essentiellen Fettsäuren schützt es ebenfalls die Zellen vor freien Radikalen. Gutes Olivenöl riecht frisch und hat eine goldgelbe, grünlich schimmernde Farbe. Die Konsistenz sollte dünnflüssig sein. Beim Kauf von Olivenöl sollte man auf die Güteklassen achten, bei denen der Anteil an freien Fettsäuren, der Geschmack und die Herstellungsweise eine Rolle spielt. Unterteilt wird es in vier Klassen.

Extra natives Olivenöl (extra vergine) – Dies ist die höchste Güteklasse. Das Öl wird in erster Pressung ausschließlich mit mechanischen Mitteln (kalt) gepresst. Es zeichnet sich durch die Geschmacksvielfalt aus und zudem sind noch alle wichtigen Nährstoffe enthalten.
Natives Olivenöl (vergine) – Auch bei der zweiten Güteklasse wird das Öl durch Kaltpressung gewonnen. Es hat eine große Geschmacksvielfalt. Doch bei der sensorischen Testung können kleine Fehlattribute festgestellt werden.
Olivenöl – Das Olivenöl bildet die dritte Güteklasse. Das Öl, welches nach der Kaltpressung nicht den Anforderungen für native Öle entspricht, wird unter Dampf raffiniert, wodurch wichtige Nährstoffe verloren gehen. Zusätzlich darf es, um den Geschmack zu verbessern, mit nativen Ölen angereichert werden.
Oliventresteröl – Dieses Öl wird aus den Fruchtrückständen des gepressten Olivenöls mit einem anderen Herstellungsverfahren hergestellt. Der Geschmack ist sehr mild.

Olivenöl lagert man am besten dunkel und bei einer Temperatur von 10 bis 16 °C. Im Kühlschrank aufbewahrt flockt es, was aber keinen Qualitätsverlust bedeutet. Vor der Verwendung sollte man es jedoch bei Zimmertemperatur wieder klar werden lassen.

Orange
Orangen enthalten sehr viel Vitamin C. Bereits mit einer Frucht kann man den Tagesbedarf decken und damit das Immunsystem stärken.

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