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I

J

K

Kräftigere Haare
Durch eine Kopf-Massage wird die Durchblutung und somit die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln angeregt. Das Haar wird wieder kräftiger und bekommt mehr Stand.

Krause Haare
Krause Haare haben die Angewohnheit bei Kontakt mit Wasser zu „explodieren“. Um das z.B. bei Regenwetter zu vermeiden kann man etwas Mandelöl in eine Zerstäuberflasche geben und die Frisur damit besprühen. Das Öl bildet einen schützenden Film.

Kurze Haare
Besonders eckigen und ovalen Gesichtsformen steht ein Kurzhaarschnitt. Um zu vermeiden, dass die Kurzhaarfrisur zusammen fällt, kann man etwas Wachs zwischen den Fingern verreiben und die Haare anschließend damit verwuscheln.

L

Lockere, weiche Haare
Hierfür schlägt man Eiweiß zu Schaum und reibt etwas davon nach dem Waschen in die Haare.

M

N

Naturkrauses Haar
Um eine Schädigung von naturkrausem Haar zu vermeiden sollte man dieses nie trocken bürsten, denn durch die elektrostatische Aufladung wird es noch zusätzlich aufgeraut. Die Haare vor dem Bürsten etwas anfeuchten und evtl. Frisiercreme ins Haar geben. Ein Kamm mit groben Zinken und Bürsten mit abgerundeten, flexiblen Noppen eignen sich am besten. Damit die Naturlocken sich nicht zu stark verwirren, sollte man die Haare nur einmal pro Woche waschen und anschließend eine Kur ohne Alkoholzusatz verwenden. Unter der Woche, wenn die Haare nicht gewaschen werden, diese am besten nur mit den Fingern entwirren und nicht kämmen.

O

P

Pferdeschwanz
Ein Pferdeschwanz ist schnell gemacht und sieht gut aus, doch auf Dauer kann er das Haar schädigen und Bruchstellen auf dem Deckhaar verursachen. Um die Haare zu entlasten sollte man den Pferdeschwanz immer mal wieder in der Höhe variieren. Zudem sollten keine normalen Haushaltsgummiringe verwendet werden, da durch diese das Haar brechen kann.