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Körperlotion-Alternative
Gerade keine Creme oder Körperlotion im Haus? Hier kann man sich nach dem Duschen mit Mandelöl einreiben. Dieses dann mit lauwarmem Wasser ohne Seife abduschen. Zurück bleibt ein leichter Film, der die Haut pflegt. Auch andere Haut- und Massageöle können dienen als Alternative für Körperlotion. Diese dann auf die feuchte Haut auftragen und die Haut trocken tupfen.

Körperlotion-Wirkprinzip
Folgende Pflegeanforderungen sollte eine Körperlotion erfüllen: Versorgung der Haut mit Basislipiden, hilft die Schutzfunktion der Haut zu erhalten, gibt der Haut hauteigene Lipide, sorgt für den Wiederaufbau der Hautschutzbarriere, unterstützt die natürliche Hautregeneration, führt der Haut Feuchtigkeit zu und lindert dadurch den störenden Juckreiz der empfindlichen Hautpartien.

Körperschweiß
Den starken Geruch von Körperschweiß kann man mit einer Waschung aus 2/3 Wasser und 1/3 Essig bekämpfen.

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Luffa-Schwamm
Der Luffa-Schwamm wird zur Glättung der Haut genutzt. Durch regelmäßige Massagen mit diesem Kürbisgewächs werden die Durchblutung und die Zellerneuerung angeregt, wodurch man eine zarte, rosige Haut bekommt. Auch bei Kreislaufschwäche sind morgendliche Massagen mit dem Luffa-Schwamm empfehlenswert. Beim Massieren sollte man darauf achten, immer in Richtung Herz zu arbeiten. Auch bei eingewachsenen Haaren, z.B. durchs Rasieren, hilft der Luffa-Schwamm. Hierzu die jeweiligen Hautpartien mit dem Schwamm massieren, denn dadurch richten sich die Härchen auf.

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Narben
Narben entstehen, wenn eine Verletzung bis in die Lederhaut eindringt. Um die Wunde schnell zu schließen bildet der Körper neues Bindegewebe, welches nicht die Qualität des üblichen Gewebes hat. Es gibt verschiedene Arten von Narben, die sich nach Art und Ort der Verletzung unterscheiden. Leider kann man nicht immer bestimmen ob eine Narbe sichtbar bleibt oder nicht, denn hier spielen auch Vererbung und die Rasse eine Rolle. Auf alle Fälle sollte man, sobald die Wunde abgeheilt ist, immer Narbenpflege betreiben. Hierzu gibt es bestimmte Narbensalben bzw. -gele, welche, leicht in das Narbengewebe einmassiert werden und aufgrund ihrer Wirkstoffe wie Zwiebelextrakte, Allantoin, Heparin und Panthenol, über einen längeren Zeitraum hinweg angewendet, das Gewebe lockern und geschmeidig halten. Weiterhin gibt es silikonhaltige Pflaster oder Gele, die das Gewebe durchfeuchten und eine überschießende Neubildung reduzieren. Auch durch zusätzliche Maßnahmen kann man die Narbenheilung positiv beeinflussen. So darf man frische Narben z.B. keinen starken Temperatur- und Bewegungsreizen aussetzen. Narben, solange nicht anders vom Arzt verordnet, mit frischem Wasser reinigen und danach leicht abtupfen. Auch scheuernde Kleidung kann die Narbenbildung negativ beeinflussen.

Natürliches Peeling
Aufgrund des Enzyms Bromelin, welches tote und hartnäckige Hautschuppen von der Haut entfernt, ist die Ananas perfekt als natürliches Peeling geeignet. Mit der Innenseite der Schale kann man den kompletten Körper (außer das Gesicht) abreiben. Die Wirkstoffe kurz einwirken lassen und gründlich mit lauwarmem Wasser abspülen. Abschließend noch mit einer Pflegelotion eincremen.

O

Ölbäder
Bei trockener, schuppiger Haut sollten Ölbäder mit pflanzlichen Ölen wie Macadamianuss-, Mohn-, Soja- oder Hanföl verwendet werden. Diese Öle ähneln dem hauteigenen Fett und füllen die „porösen“ Stellen der Hornschicht, sodass die Haut durch das warme Wasser nicht ausgelaugt wird.

P

Poren schließen
Am besten am Schluss des Duschvorgangs noch einmal von unten nach oben, mindestens bis zur Taille, kalt abduschen. Das schließt die Poren und belebt den Körper.