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Sauerstoff
Sauerstoff tut auch unserer Haut gut, daher ist es wichtig, sich öfters im Freien aufzuhalten. Durch die Sauerstoffzufuhr wird die Produzierung neuer Zellen beeinflusst und der Hautstoffwechsel angeregt. Inzwischen gibt es auch schon Cremes, die mit reinem Sauerstoff angereichert sind.

Schaumbäder
In Badezusätzen (Schaumbädern) enthaltene Tenside (z.B. Sodium Lauryl Sulfate) setzen die Oberflächenspannung der Haut herab und lassen die Hornschicht leicht aufquellen. Das löst zwar Schweiß und Schmutz, aber leider auch den schützenden Talgfilm, wodurch die Haut schnell trocken wird. Daher nur jedes zweite Mal nur mit warmem Wasser baden. Nach Schaumbädern immer eincremen.

Schönheitsschlaf
Schlaf ist immer noch das beste Mittel für eine gesunde Haut. Die Durchblutung wird angeregt, wenn die Beine im Bett etwas höher liegen als der Kopf. Somit sieht der Teint morgens ausgeruht und rosig aus.

Schwangerschaftstreifen
Um Dehnungsstreifen auf Bauch und Brust vorzubeugen, kann man die Haut schon während der Schwangerschaft und Stillzeit regelmäßig mit Jojoba-Öl massieren.

Selbstbräuner
Selbstbräuner gibt es inzwischen auch schon in verschiedenen Varianten, z.B. als Lotion oder Spray. Es kann durchaus vorkommen, dass die Selbstbräuner sich auf unterschiedliche Hautbeschaffenheit anders auswirken. Die Nutzung von Selbstbräunern ist noch umstritten, da sie erstens keinen Schutz vor UV-Licht bieten und eventuell krebserregende Stoffe besitzen. Bei der Nutzung muss man darauf achten, dass die Kleidung nicht damit in Berührung kommt, damit sich diese nicht verfärbt. Um braune Hände zu vermeiden, sollte man diese nach der Anwendung gründlich waschen. Da viele Körperstellen schwer erreichbar sind oder sich die Selbstbräuner schlecht auftragen lassen, kann es sein, dass die Bräune ungleichmäßig wird. Des Weiteren hält die Bräune von Selbstbräunern nicht so lange an, da nur die obere Hautschicht „gefärbt“ wird. Um ein gleichmäßigeres Ergebnis zu bekommen, empfiehlt man vorher ein Körperpeeling anzuwenden, damit alle abgestorbenen Hautschüppchen entfernt werden. Weiterhin muss der Selbstbräuner in kreisenden Bewegungen einmassiert werden, um so die Streifenbildung zu verhindern.

Sonnenbaden
Setzen Sie sich nie zu lange ungeschützt der Sonne aus und cremen Sie sich entsprechend Ihres Hauttyps ein. Trinken Sie viel und essen Sie regelmäßig Gemüse und Zitrusfrüchte, denn diese enthalten hautschützende Stoffe. Gerade die sensiblen leicht zu Sonnenbrand neigenden Hautpartien sollten Sie öfters eincremen – dazu gehören: Nasenspitze, Ohren, Hals, Nacken und der Fußrücken. Nach dem Schwimmen auch bei Verwendung von wasserfesten Cremes noch einmal eincremen. Die Haut nicht trocken rubbeln, sondern tupfen, damit der Sonnenschutz erhalten bleibt. Allgemein gilt, nach ca. 2 Stunden nachcremen und am Tag nicht mehr als 2 Stunden in der direkten Sonne verbringen. Im Schatten wir die Haut zwar langsamer, dafür aber schonender und gleichmäßiger braun. Besonderes Plus: Die Bräune hält länger!

Der Eigenschutz für die jeweiligen Hauttypen:
- Sehr hell – Eigenschutz 5-10 Minuten
- Hell – Eigenschutz 10-20 Minuten
- Mischtyp – Eigenschutz 15-25 Minuten
- Mediterraner Typ – Eigenschutz 20-30 Minuten

Berechnung der Sonnenaufenthaltsdauer: Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor
Beispiel: Bei einem Hellen Hauttypen mit 10 Minuten Eigenschutz und einem LSF von 20 ergibt das einen max. Sonnenaufenthalt von 200 Minuten.

Sonnenbrand
Sollten Sie doch einmal zu langer in der Sonne gelegen haben, verschaffen Aloe Vera Gels und After-Sun-Produkte Linderung. Diese kühlen und beruhigen und sie verlängern zudem noch die natürliche Bräune der Haut. Salatgurke verschafft bei Sonnenbrand ebenfalls Linderung. Diese kleinraspeln oder pürieren. Mit einem Wattebausch die „Masse“ einfach auf den verbrannten Stellen verteilen. Linderung verschafft auch das Auflegen von gewaschener Petersilie, diese sollte öfters gewechselt werden. Kühlung und Beruhigung erreicht man, wenn man Quark oder Joghurt aufträgt. Weiterhin hilft es, wenn man die verbrannte Haut mit saurer Milch oder Buttermilch wäscht. Ebenfalls hilft es, wenn man über Nacht einen Brei aus Eiweiß und Zucker aufträgt, diesen am Morgen mit klarem Wasser abwaschen. Des Weiteren kann man auch in einer Mischung aus Apfelessig und kaltem Wasser getränkte Tücher auf die Haut auflegen.

Spröde Haut
Für eine schonende Reinigung von spröder Haut dem Waschwasser etwas Milch zugeben.

Straffung der Bauchpartie
Um die Bauchpartie zu straffen hilft es, wenn man mehrmals täglich den Bauch anspannt. Weiterhin aktivieren kleine kreisende Bewegungen um den Bauchnabel die Mikrozirkulation und unterstützen somit auch die Wirkung vieler Figurpflegeprodukte.

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Trockene Haut
Bei trockener Haut helfen Einreibungen mit Oliven- oder Hautsalböl. Weiterhin kann man sie mit einer Mischung aus Quark, Sahne und pürierten Gurken behandeln. Nach dem Einwirken die Masse einfach mit lauwarmem Wasser abnehmen. Allgemein sollte man bei trockener Haut nicht zu aggressiven Seifen greifen, sondern ph-neutrale Mittel verwenden. Nach dem Duschen die Haut mit einer nicht zu stark nachfettenden Creme eincremen. Im Winter können hingegen auch etwas fettigere Cremes genutzt werden. Um der Haut genügend Feuchtigkeit zu geben ist es auch wichtig viel Wasser zu trinken. Empfohlen werden 2-3 Liter über den Tag verteilt.

Trockene Haut an Schienbein, Knien und Ellenbogen
Da die Haut gerade in diesen Bereich dazu neigt schnell trocken zu werden, sollte man sie über Nacht mit einer sehr pflegenden und reichhaltigen Hand- bzw. Körpercreme eincremen. Die Creme so lange einmassieren, bis sie komplett eingezogen ist. Auch ein Bad in Olivenöl hilft bei trockenen Ellenbogen. Diese einfach in das Öl tauchen, anschließend mit Folie umwickeln und 30 Minuten wirken lassen.

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Unreine Haut
Eine Klärung der Haut wird durch eine Reinigung mit Kartoffelwasser erzielt. Weiterhin hilft es, die Haut regelmäßig mit heißem und dann kaltem Wasser zu waschen.

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XYZ