Um den Tag schon mit dem Wecksignal positiv zu beginnen, lässt man sich am besten von seiner Lieblings-CD oder anderen entspannenden Klängen (z.B. Vogelzwitschern oder Meeresrauschen) wecken.

Da unsere innere Uhr nach der Sonne ausgelegt ist, gibt es inzwischen sog. Lichtwecker. Diese klingeln nicht, sondern simulieren die aufgehende Sonne.

Vor dem Aufstehen ruhig noch einmal 5 Minuten im Bett liegen bleiben, ruhig durchatmen, den kommenden Tag noch einmal durch den Kopf gehen lassen und sich geistig für alles rüsten.

Zudem auch schon im Bett genüsslich strecken und rekeln, denn das mobilisiert die Muskulatur.

Da nicht nur Licht sondern auch Düfte gut sind für die Stimmung eventuell eine Duftkerze oder ähnliches kurz nach dem Aufstehen anzünden.

Wenn man wirklich nicht wach wird hilft auch ein 5-Minuten-Workout. Einfach ein paar Kniebeuge, Liegestütze oder ähnliches machen. Dadurch wird der Körper in Schwung gebracht und die Muskeln bleiben geschmeidig.

Auch Wechselduschen helfen. Einfach erst 5 Minuten lang heiß duschen und danach den Wasserhahn abwechselnd auf kalt und warm stellen und im 10-Sekunden-Takt abbrausen. Dieser Wechsel regt zusätzlich auch noch den Kreislauf an.

Der Yoga-Sonnengruß – eine zwölfteilige Abfolge von Körperhaltungen – erhellt den Geist und die Stimmung. Für diesen Übungszirkel benötigt man nur 2 Minuten.

Da Vitamine fit und gesund halten morgens ein Glas frisch gepressten Orangensaft trinken.

Ein Morgenspaziergang, vielleicht verbunden mit dem Weg zur Arbeit, verleiht mehr Aktivität. Die frische Luft macht munter und das Licht aktiviert die Zirbeldrüse, die für das Glückshormon Serotonin zuständig ist.

Auch kalte Füße sorgen morgens für schlecht Laune, daher Socken anziehen, bevor man sich auf die kalten Badfließen stellt.

Ein gesundes ausgiebiges Frühstück mit Obst, Ballaststoffen und Kohlenhydraten weckt alle Lebensgeister. Es reduziert außerdem auch die Gefahr nach dem Mittagessen zu ermüden. Zudem vertreiben eine kleine Süßigkeit und eine Tasse Kaffee das Schlafhormon Melatonin.

Durch Lachen werden Glückshormone ausgeschüttet, man stärkt das Immunsystem und wird weniger stressanfällig. Daher den Tag schon mit einem Lächeln beginnen!

Auch in der Mittagspause sollte man einfach an die frische Luft gehen, um unser Licht- und Bewegungspensum zu erfüllen.

Im Büro angebrachte Leuchten mit einem hohen Anteil Blaulicht machen munter, steigern die Konzentration und das Wohlbefinden.

Gerade im Winter, wenn die Tage grau und trüb sind, rafft man sich schwer auf, etwas zu unternehmen. Doch unser Stoffwechsel braucht Aktivität. Bewegen Sie sich mehr, verabreden Sie sich mit Freunden zu Spaziergängen oder ähnlichem.

Auch die Geselligkeit darf nicht zu kurz kommen – denn Treffen mit Freunden schützen vor Trübsinn und lindern depressive Phasen.

Bestimmte Lebensmittel wirken positiv auf unsere Stimmung, dazu zählen aufgrund ihres Magnesiumgehalts Bananen, Nüsse, Linsen und Trockenfrüchte. Die Produktion unseres Glückhormons Serotonin wird durch Nudeln, Kartoffeln aber auch Bitterschokolade angekurbelt.