A

Akupressur
Diese Massagetechnik, bei der in Kreisbewegungen mit den Fingerkuppen Akupunkturpunkte der Körpers gepresst werden, stammt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ziel ist es sich zu erfrischen und zu entspannen sowie Krankheiten vorzubeugen. Mehr Informationen zu dem Thema erhalten Sie in der Rubrik „Akupressur“.

Algenpackung
Durch warmen Algenbrei wird der Stoffwechsel angeregt, auch Fettpolster sollen schmelzen. Eine Algenpackung ist besonders reichhaltig, da sie Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Spurenelemente wie Jod speichern.

Aqua-Balancing
Durch Aqua-Balancing wird ein Gefühl völliger Schwerelosigkeit erreicht. In den Armen eines Trainers wird man in körperwarmem Wasser sanften Schwingungen und Bewegungen ausgesetzt.

Aromatherapie
Bei der Aromatherapie werden durch Düfte Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen gelindert. Die dabei verwendeten Öle werden z. B. aus Blättern, Blüten, Samen, Früchten, Zweigen und Wurzeln gewonnen. Man geht davon aus, dass die Gerüche über das Riechzentrum und das limbische System die Gefühle und Stimmungen im Gehirn und somit auch das Wohlbefinden beeinflussen. Jeder Geruch wirkt anders. Die Öle werden in Duftlampen verdampft, über Wasserdampf inhaliert, mit in das Badewasser gegeben oder in verdünnter Form als Massageöl verwendet.

Ayurveda
Unter Ayurveda versteht man eine 3500 Jahre alte indische Heilkunst. Übersetzt bedeutet es „Wissenschaft vom Leben“. Durch vier verschiedene Elemente wird versucht, Krankheiten zu behandeln und somit für die Gesundheit des Körpers zu sorgen. Hierbei wird der Körper als Ganzes betrachtet, wozu dann also der physische, mentale, emotionale und spirituelle Aspekt gehört. Es wird davon ausgegangen, dass es drei verschiedene Energien – Doshas – im menschlichen Organismus gibt. Diese drei Elemente – Vata (Wind und Luft), Pitta (Feuer und Wasser), Kapha (Erde und Wasser) – müssen sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden. Da bei jedem Menschen die Doshas in einem unterschiedlichen Ausmaß herrschen, ist es für den behandeln Arzt sehr wichtig, welcher Dosha-Typ vorherrschend ist. Darauf werden dann die Behandlung und die Medikamente abgestimmt. Bei Ayurveda werden schlechte Angewohnheiten, die einen krank machen können, abgelegt und durch gesundheitsbewusste ersetzt, was meist auch eine Nahrungsmittelumstellung mit sich zieht. Bei dieser Heilkunst unterscheidet man sechs verschiedene Geschmacksrichtungen – süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb. Jede Geschmacksrichtung hat zugleich einen unterschiedlichen Einfluss auf die Doshas, daher wird darauf geachtet, nur die gesündesten Produkte jeder Geschmacksrichtung aufzunehmen. Zugleich spielen auch spezielle Massagen, Mediation sowie Farb-, Aroma- und Musiktherapien eine Rolle bei Ayurveda. Weitere Informationen zu Ayurveda finden Sie hier.

B

Bio-Energetik
Bio-Energetik ist in den psycho-therapeutischen Bereich einzuordnen. Mithilfe von verschiedenen Therapien und Praktiken sollen Spannungen und Blockierungen, die eine Person als „Panzer“ zum Schutz und zur Abwehr gegen die Umwelt bildet, aufgehoben werden. Diese Übungen sollten jedoch nur unter Aufsicht praktiziert werden.

C

Caldarium
Unter Caldarium versteht man ein Dampf- und Inhalationsbad. Die angenehmen feuchten Dämpfe wirken nicht nur wohltuend auf Bronchien und Schleimhäute, die Haut wird auch besser durchblutet.

Chi-Ball
Mit einem kleinen Ball, der einen Duft verströmt, wird eine Mischung aus westlicher Gymnastik und fernöstlicher Entspannung ausgeführt. Das Aroma bzw. der Duft wird dabei nach der jeweiligen Stimmung des Trainierenden ausgewählt. Die Übungen sollen aufheitern, beruhigen und vitalisieren.

D

Dampfbad
In einem Dampfbad herrschen eine Raumfeuchtigkeit von nahezu 100 % und eine Temperatur von ca. 45 °C. Oftmals wird das Dampfbad aufgrund der feuchten Wärme angenehmer empfunden als ein Saunagang. Im Orient hat das Dampfbad eine lange Tradition und auch schon Römer und Iren kannten die wohltuende Wirkung des Dampfbades. Mehr Informationen zum Dampfbad finden Sie hier.

E

Erlebnisdusche
Die Dusche soll durch verschiedene Düsen zu einem Ereignis werden. Nachgebildet wird u. a. sprühender Nieselregen oder ein klatschender Wasserfall. Teilweise wird dieses Ereignis durch Licht- und Dufteffekte verstärkt.

F

Fango
Fango ist das italienische Wort für Schmutz bzw. Schlamm. Der Mineralschlamm stammt aus heißen Quellen vulkanischen Ursprungsund wird kalt, körperwarm oder heiß für Packungen bzw. Bäder verwendet.

Farbtherapie bzw. Lichttherapie
Dies ist eine therapeutische Anwendung von Licht in verschiedenen Varianten, z. B. in Form von Lichtbädern oder eines Sonnenbades. Da die meisten Menschen Farben mit Gefühlen verknüpfen, können somit verschiedene Nuancen Stimmungen zugeordnet werden. Dadurch wird Einfluss auf die Psyche und den Gemütszustand genommen. Je nach dem medizinischen Gebiet wird das Licht anders eingesetzt. In der konventionellen Medizin findet Rot- und Blaulicht Anwendung als Wärme- und UV-Behandlung. Ebenfalls genutzt wird es im psychischen Bereich, wobei hier die genaue Wirkung von Farben auf die Psyche bzw. den Menschen eine Rolle spielt. In der alternativen Medizin werden jedoch die biologischen Informationen der Schwingungsfrequenzen des Lichts genutzt, um Selbstheilungsprozesse zu fördern.

Feng Shui
Feng Shui ist eine chinesische Lehre, die mit „Wind und Wasser“ übersetzt wird. Angeregt wird ein Leben in Harmonie mit der persönlichen Umgebung. Positive Energien sollen durch die Gestaltung von Wohnung, Garten und Arbeitsplatz fließen.

Floaten
Ist der Begriff für ein Schwebeerlebnis in einer mit einer hohen Konzentration an Salzwasser gefüllten Schwimmwanne. Durch sanfte Strömungsdüsen wird der Körper stets mittig im Tank gehalten. Dieses „Erlebnis“ ist jedoch nicht geeignet, wenn man unter Platzangst oder Hauterkrankungen leidet.

Fußreflexzonen-Massage
Dies ist eine Massagetechnik, bei der durch Druck die an der Fußsohle befindlichen Akupunkturpunkte massiert werden, was bestimmte Orange und Körperregionen stimuliert. Mehr Informationen und eine Anleitung zur Durchführung eines Fußreflexzonenen-Massage finden Sie in der Rubrik „Massagen“.

G

H

Hamam
Unter Hamam versteht man ein türkisches Dampfbad. Es besteht aus einem Heißluftraum, in dem eine Temperatur von ca. 50 °C und einem Warmluftraum mit ca. 40 °C. Jedoch besitzen diese Räume eine höhere Luftfeuchtigkeit als eine Sauna. Zu dem Baderitual gehören neben dem Schwitzen und Abkühlen auch noch Massagen und eine Teerunde. Von einem Masseur wird der Körper mehrmals eingeseift und mit einem Handschuh abgerieben bzw. gewaschen. Hamam regt somit den Stoffwechsel an und sorgt für Ausgeglichenheit.

Heubad
Bei dieser Heublumenpackung wird der Körper bis zum Hals in temperiertes, trockenes oder feuchtes Heu gepackt, wodurch das Immunsystem gestärkt und der Kreislauf stimuliert wird. Zugleich wirken die Blumen bzw. das Gras entkrampfend und entgiftend. Die Behandlung dauert ca. 20 Minuten.

Hot Stone
Die Hot Stone Therapie kommt ursprünglich aus der schamanischen Naturmedizin, sie besitzt also ihre Wurzeln bei den Indianern. Bei der Therapie werden angewärmte Steine auf bestimmte Energiepunkte des Körpers gelegt um so Verspannungen zu lösen. Anschließend wird der Kreislauf mit weißen kalten Basaltsteinen wieder belebt.

Hydro-Mmassage
Diese Massagetechnik wird in der Physiotherapie verwendet. Durch einen warmen Wasserstrahl wird der Köper unter Wasser massiert.

I

J

K

Kneipp-Kur bzw. Kneipp-Therapie
Bei der Kneipp-Kur nutzt man ausschließlich bekannte Naturheilverfahren, weswegen sie auch zur Alternativmedizin zählt. Bei dieser Kur werden fünf Elemente eingesetzt. Der erste Anwendungsbereich ist die Hydrotherapie – also Wasseranwendungen. Dazu zählen Waschungen, Güsse, Voll- und Teilbäder, Wickel, Auflagen, Packungen, Taulaufen, Wassertreten und Schneegehen. Sie werden im kalten oder heißen Zustand sowie wechselnd vollzogen. Bei der Pytotherapie, die Pflanzenheilkunde und damit das zweite Wirkungsprinzip, nutzt man Pflanzen mit einer heilenden Wirkung. Sie werden als Teemischungen, Salben oder Badezusätze angewendet. Der dritte Anwendungsbereich ist die Ernährungstherapie, bei der man auf Vollwertkost setzt. Auf dem Speiseplan stehen hierbei viel Obst, Gemüse, Getreide- sowie Milchprodukte. Hinzu kommt, dass man mehr Pflanzen als Tiere essen soll. Die Bewegungstherapie ist das vierte Element. Hier soll durch regelmäßigen Sport der komplette Körper angeregt werden. Dabei wird der Stoffwechsel angeregt, der Knochen- und Gelenkkomplex wird gestärkt, Herz-Kreislaufprobleme werden vorgebeugt und das Wohlbefinden wird gesteigert. Der letzte Bereich ist die Ordnungstherapie, womit die Lebensordnung gemeint ist und Stress abgebaut werden soll. Hierbei wird auf eine Lebensführung gesetzt, bei der sich Körper, Geist und Seele im Einklang befinden.

Körperarbeit
Körperarbeit ist eine Körperbehandlungsmethode, die, durch verschiedene Massagemethoden und asiatische Techniken, auch tief sitzende Blockaden löst. Zu den Methoden zählen u. a. Rolfing, Trager-Körperarbeit, Rebalancing, Shiatus und Reiki.

L

Lomi Lomi
Bei dieser aus Hawaii stammenden Massageform wird mithilfe von Handflächen, Daumen, Fingerknöcheln und Unterarmen in rhythmischen Bewegungen massiert. Laut alter Heiler entstehen körperliche Beschwerden durch negative Gedankenmuster und die Massagetechnik soll den unterbrochenen Energiefluss ausgleichen und somit vor Angst und negativen Gedanken befreien. Auf diese Massagetechnik sollte man verzichten, wenn man Körpernähe ungern zulässt.

M

Massage
Durch Massieren, also dem Streichen, Klopfen, Dehnen, Kneten und Bürsten von einzelnen Körperpartien, wird die Durchblutung gefördert und das Gewebe gefestigt. Weiterhin werden Verspannungen, Verkrampfungen und Stress gelöst. Die Massage wird in vier Arten untergliedert.
Apparative Massage: eine Massage z. B. Durch Vibrationsgeräte oder Ultraschall
Chinesische Massage: Druck und Reibung von druckschmerzhaften Punkten der Körperoberfläche, auch mithilfe von harten Gegenstäden oder Nadeln
Klassische Manuelle Massage: Massierug durch streichen, reiben, kneten und klopfen
Reflexzonenmassage: dazu zählen z. B. die Nervenpunkmassage, Bindegewebsmassage sowie auch die rhytmische Massage oder saugende und rhytmische Griffe

Mediation
Unter Mediation versteht man den Zustand innerer Aufmerksamkeit und eine Versenkung in das eigene Innere. Herstellen lässt sich dieser Zustand z.B. durch eine halbe Stunde Gymnastik und anschließend setzt man sich an einen ruhigen Ort in den Schneidersitz und lässt die Gedanken frei fließen. Untersützen kann man diesen Zustand durch Atemübungen.

N

O

P

Packungen
Unter einer Packung versteht man einen Wickel oder Umschlag, der sowohl warm oder kalt sein kann. Durchgeführt werden Wickel teilweise mit verschiedenen Substanzen, wie z. B. Kartoffeln, Kräutern oder Quark. Der Teil des Wickels, der auf dem Körper aufliegt, besteht aus einem Leinentauch. Soll dem Körper Wärme entzogen werden, besteht der äußere Teil aus trockenen Leinen. Wird jedoch eine Wärme stauende bzw. Schweißtreibene Wirkung erwünscht, besteht der äußere Teil des Wickels aus Wolle.

Q

Qi
Laut daistischer Auffassung besteht das Universum aus zwei entgegengesetzten, sich jedoch ergänzenden, Kräften „Ying” und „Yang”. Das Wechselspiel dieser beiden Kräfte bestimmt die Qualität von „Qi”, also der Energie, die das Universium antreibt. Qi ist die durchdringende Lebensenergie, aslo der Quell körperlicher und geistiger Gesundheit.

Qigong
Diese Atem- und Mediationstherapie stammt aus der tradionellen chinesischen Medizin und vereint geistige Konzentration und innere Ruhe mit Atemübungen und Bewegung. Diszipliniert ausgeführt, verspricht es eine hohe Wirksamkeit.

R

Reiki
Bei Reiki wird durch das Auflegen von Händen universelle Lebensenergie weitergegeben. Der Praktiker dient dabei lediglich als „Kanal” für eben diese Energie. Man wird entspannter und die Selbstheilungskräfte werden gefördert.

Relaxarium
Ein Relaxarium ist ein Entspannungsraum, bei dem oftmals Duftlampen oder Meerwasserinhalationen integriert sind. Für eine gute Entspannung sorgen dabei auch noch eine sanfte Beleuchtung und Wärme.

Rolfing
Rolfing ist eine ganzheitliche, manuelle, chemiefreie Behandlungsmethode, die in Haltung bzw. Ausrichtung und Bewegung des Körpers schult. Diese manuelle Methode wird meist in 10 Sitzungen durch einen qualifizierten Praktiker durchgeführt.

S

Sauna
Die Sauna ist heutzutage nicht mehr nur der Begriff des finnischen Schwitzbades, sondern bildet den Oberbegriff für ganze Saunalandschaften mit z. B. Dampfbädern oder einem Laconium. Durch Saunagänge wird das Immunsystem angeregt. Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie in der Rubik „Sauna & Dampfbad“.

Shiatsu
Shiatsu ist die Urform der Körperarbeit. Das Wort kommt aus dem Japanischen und bedeutet „Fingerdruck”. Mithilfe von Fingerdruck werden Akupunkturpunkte des Körpers stimuliert. Die Energieströme im Körper erfahren dadurch einen Ausgleich.

Solebad
Das Solebad entspannt nicht nur, es hilft, aufgrund des sehr hohen Salzgehalts, auch bei einigen Hauterkrankungen wie z.B. Akne, Ekzemen, Hautallergien, Neurodermitis oder Schuppenflechten. Des Weiteren fördert es auch die Durchblutung und den Kreislauf. Zugleich ist es gut für das körperliche Gleichgewicht und hat eine positive Wirkung auf das vegetative Nervenstystem. Der Organismus wird gereinigt und daher hat es auch einen positiven Einfluss auf die Haut. Um eine Solebad selbst herzustellen benötigt man 1 kg Totes Meersalz. Dieses schüttet man die Badewanne und übergießt es mit sehr heißem Wasser. Damit sich die Mineralien, Spurenelemente und Salze lösen können, sollte man 45 Minuten warten, bevor man die Wanne komplett mit Wasser füllt. Nun kann man 20 Minuten ohne andere Zusätze darin baden. Anschließend nicht abduschen, damit die Salzkristalle auf der Haut trocknen können.

Spa
Spa ist die römische Abkürzung für „sanus per aquam”, was übersetzt bedeutet „Gesund durch Wasser”. Daher befindet sich in jedem Spa auch mindestens eine Erlebnisdusche, ein Whirlpool oder ein Pool. Unter dem Begriff „Spa” kann sich heute dennoch viel mehr verbergen. Generell ist es aber der Oberbegriff für Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen. Wozu die klassische Schönheitspflege, körperliche Fitness, gesunde Ernährung und Regenerationsprogramme zählen.

T

TCM
TCM ist die Abkürzung für Traditionelle Chinesische Medizin. Die meisten asiatischen Behandlungsmethoden basieren auf TCM, wobei Asin auch als Wiege von Wellnes gesehen wird. Die Menschen sollen nach TCM im Einklang mit den Gesetzen des Universums leben und dem Weg des Dao folgen, also der Ausgewogenheit, dem Gleichgewicht und einem Leben in Harmonie mit der Natur.

Tepidarium
Das Tepidarium ist eine Nidertemperatur-Sauna. Auch Menschen, die Hitze nicht gut vertragen, können diese Sauna besuchen. Sie wird oft unterstützt durch wechselnde Farb-Lichter.

Thalassso
Das Wort Thalasso kommt aus dem Griechischen und steht für Wasser bzw. Meer. Bei Thalassotherapien werden mit Wasser und Algen verwendet. Die Thalassotherapie ist gerade in europäischen Spas eine häufige Behandlungsmethode, die angewendet wird bei: Cellulite, Allergien, Depressionen und Reizzuständen. Sie entschlackt den Körper, baut Stress und Erschöpfungssymptome ab und entspannt. Zu der Therapie gehören Meerwasserbäder (die Haut wird mit Mineralien versorgt), jodhaltige Sprühduschen (die Haut und die Atemwege werden befeuchtet), Algenpackungen (zur Straffung des Gewebes), Jet-Duschen (zur Kräftigung des Immunsystems) und Inhalationen.

U

V

Vichy-Dusche
Die Vichy-Dusche zeichnet sich durch Kalt-Warme-Wechselduschen mit einer Bürstenmassage aus, die wirksam für Kreislauf und Haut sind.

W

Wellnessberatung
Vor einer Spa-Anwendung sollte man mit einem geschultem Mitarbeiter ein ausführliches Gespräch führen, in dem dann besondere Interessen, Bedürfnisse und Notwendigkeiten geklärt werden.

Whirlpool
Ein Whirpool, auch Jacuzzi genannt, ist sehr entspannend. Dabei sprudelt warmes Wasser in einem runden Becken.

XYZ

Yoga
Diese indische philosophische Lehre ist die Kunst der Selbst- und Lebensbemeisterung. Yoga sind geistige und körperliche Übungen, die das System der Körperenergie positiv beeinflussen. Yoga fordert viel Disziplin und jahrelanges Training. Es entspannt, macht beweglicher, bewirkt eine Konditionssteigerung und schult zugleich den Atem. Mehr zu dem Thema können Sie in der Rubrik „Yoga” nachlesen.